Im eigenen Garten ist es immer noch am schönsten, nicht wahr? Während Papa grillt und Mama im Gartenstuhl liegt und liest, haben die meisten Kinder im eigenen Garten oft auch ihre eigene, kleine Spielecke.

Hierfür muss man den Kindern nicht gleich einen eigenen, kleinen Spielplatz einrichten. Aber man könnte ihnen beispielsweise ein Spielhaus aufbauen. Kinder lieben solche Spielhäuser, egal ob Mädchen oder Jungen. Auch eine schöne Idee ist das traditionelle, alte Baumhaus – falls sich im Garten ein hierfür geeigneter Baum befindet. Und dann natürlich nur für ältere Kinder.

Die für den Garten zur Vergügung stehenden Spielsachen sollten auf jeden Fall dem Alter angepasst sein. Unter “Spielzeug Garten” findet man in den Suchmaschinen im Internet jede Menge Ideen und Anregungen, um den Kindern ihr ganz persönliches, kleines Gartenparadies einzurichten. Es muss auch nicht immer das teuerste Spielzeug sein. Die Tipps und Ideen, die man über das Internet sammelt, sollte man einfach den Kindern vorführen – und man wird feststellen, dass die lieben Kleinen sich meist sogar über die einfachsten, klassischen Spielsachen freuen und die teuren Luxusartikel eher auf weniger Interesse stoßen.

Viele Haus- und Gartenbesitzer haben ihr Grundstück nicht selbst bebaut und den Garten hierfür geplant, sondern ein Haus von einem Vorbesitzer gekauft – oder innerhalb der Familie ein Haus übernommen. Die Gartengestaltung kann da schnell zum Problem werden, wenn der Geschmack des neuen Hausbesitzers ein anderer ist. Hinzu kommt, dass früher oft einfach drauflos gepflanzt wurde, ohne wirkliche Planung. Bei Blumenbeeten ist das kein Problem, diese sind leicht anders zu bepflanzen oder gar als zusätzliche Rasenfläche zu gewinnen. Zum Kraftsport wird die Umgestaltung des Gartens allerdings häufig schon bei Sträuchern, die schon über viele Jahre an einer Stelle wachsen und die man gerne entfernen würde. Und auch die vor zwanzig Jahren gepflanzten Bäume waren vielleicht nicht so gut geplant vom Vorbesitzer. In vielen Gärten nehmen die Bäume nämlich anderen Pflanzen das Sonnenlicht und verbreiten zu viel Schatten.

Solche müssen normalerweise entfernt werden, und selbst wenn man hierfür eine professionelle Firma kommen lässt, es bleibt noch immer das Holz, falls man es für die Verbrennung im eigenen Kamin aufheben möchte. Das muss zersägt und gehackt werden, bevor man es lagert. Und diese Arbeit ersetzt tatsächlich in der Gartensaison das Fitnesscenter.

Den Garten winterfest zu machen, ist ein hartes Stück Arbeit. Je nachdem, wie der Garten gestaltet wurde, bereitet er auch im Winter mehr oder weniger Mühe. Wer viele Bäume und Sträucher gepflanzt hat, wird im Herbst nicht nur das letzte Mal den Rasen mähen, sondern auch regelmäßig das herabgefallene Laub zusammenrechen. Diese Gartenabfälle sollte man auf einem Komposthaufen sammeln. Damit der stürmische Herbstwind nicht wieder alles aufwirbeln lässt, empfiehlt es sich, den Komposthaufen mit einem Mäuerchen oder einem Holzzaun abzugrenzen.

Hobbygärtner wissen aber auch, wenn es auf Weihnachten zugeht, müssen die Pflanzen vor der Kälte geschützt werden. Bei Bäumen und Sträuchern muss man nicht viel unternehmen, aber Blumenbeete sollte man mit Tannenzweigen abdecken. Rosenstöcke benötigen eine Erdaufhäufung rund um den empfindlichen Stock herum, den man am besten auch mit Tannenzweigen abdeckt. Die Rosen müssen zurück geschnitten werden und in Fachgeschäften gibt es spezielle Folien zu kaufen, in die man die Rosenstöcke über den Winter einschlagen und damit vor Frost schützen kann.

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Der Name der Rose?

Gartenliebhaber sind – wen wundert es – sehr häufig Rosenliebhaber. Ich kann mich sehr gut an den Garten meines Großvaters erinnern. Ein langer Weg führte von unserem kleinen Hof quer durch den Garten mit seiner riesigen Rasenfläche, die in der Mitte durch den Weg geteilt war. Rechts und links war dieser Weg gesäumt von herrlichen Rosenstöcken. An die Namen dieser Rosen kann ich mich nicht mehr erinnern, aber sie hatten blutrote, samtig schimmernde Blüten und sie dufteten sehr stark.

Rechts am Zaun zum Nachbarn entlang waren die Brombeersträucher angepflanzt, die jedes Jahr reichlich Früchte trugen, aus denen meine Großmutter ihr berühmtes Brombeergelee kochte.

Auf der anderen Seite hatte er Thujas gepflanzt, die er immer schön auf einheitlicher Länge hielt und direkt vor der Gartenhütte befand sich ein zweites Rosenbeet, in dem die gleichen Rosen blühten wie entlang des Gartenweges. Es war wohl seine Lieblingssorte und ich habe noch heute den Duft dieser Rosen in der Nase.

Wer seinen Garten pflegt und vor allem die Blumen und Pflanzen darin mit Liebe anlegt, schafft nicht nur für sich selbst eine Oase der Erholung, sondern auch für nachfolgende Generationen eine nachhaltige, wunderschöne Erinnerung.

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Scherben im Rasen

Wie könnten Scherben von Geschirr und Gläsern in die Rasenfläche gelangen?

Dafür gibt es eine Menge Möglichkeiten. Papa ist beim Grillen die große Glasschüssel runter gefallen. Sohnemann hat sein Glas vom Tisch gestoßen oder Mutter ist die Flasche mit der Grillsauce aus der Hand gerutscht. Es muss nur ein Stein auf der Wiese liegen und sich als Aufprallfläche zur Verfügung stellen und schon hat man die Scherben im Rasen. Und wer diese schon mal mühselig aufgeklaubt hat weiß, dass man in den nächsten Monaten ganz sicher nicht mehr barfuss über die eigene Wiese laufen wird.

Nun bietet sich aber so ein eigener Garten natürlich auch wunderbar zum Feiern an. Und wo eine Hochzeit stattfindet, muss natürlich auch ein Polterabend gefeiert werden. Und wo ein Polterabend gefeiert wird, entstehen natürlich auch Scherben.

Einen Polterabend feiern – da spricht natürlich nichts dagegen, solche Feste sind ja lustig. Und sie bleiben auch lustig, wenn man darauf achtet, dass grundsätzlich nicht in der Nähe der Rasenflächen gepoltert wird. Dem Paar beizeiten einen Besen in die Hand zu drücken zum Aufkehren der Scherben ist sicher auch keine schlechte Idee. So können die Scherben nicht unter den Schuhen der Gäste haften und doch noch auf die Rasenfläche geschleppt werden.

Im Sommer möchten Kinder gerne draußen spielen, so oft wie möglich und so lange wie möglich. Und wo macht das Spielen mehr Spaß als im eigenen Garten? Wenn der Garten groß genug ist, kann man ganz wunderbare Ecken speziell für die Kinder einrichten. Je nachdem, wie alt sie sind, mit einem Sandkasten, einer Rutsche und vielleicht sogar einem kleinen Kinderhaus aus Holz. Alternativ dazu gibt es Zelte, die man im Sommer aufbauen und außerhalb der Saison wieder abbauen kann, die dem Kind ein “eigenes Haus” auf dem Gartengrundstück sein können.

Kinder mögen solche Ecken und eine kleine Sitzgruppe macht das Ganze komplett und verschafft den Eltern in ihrer eigenen Gartenecke ein wenig Ruhe, ohne dass die Kinder sich außerhalb der elterlichen Aufsicht befinden.

Wer eine Rutsche aufstellt, sollte nur beachten, dass diese einbetoniert werden muss, damit sie sicher steht und es nicht zu Unfällen kommt. Das Gleiche gilt natürlich für Schaukeln aller Art. Sandkästen sollte man über Nacht abdecken, damit keine streunenden Katzen ihre Geschäfte darin verrichten.

Die Gestaltung des eigenen Gartens findet natürlich niemals unter den Gesichtspunkten irgendwelcher Feste statt, sondern nach persönlichem Geschmack, nach den jahreszeitlichen Bedingungen und was man anpflanzen kann. Und außerdem von der Bodenbeschaffenheit.

Aber wer einen schönen Garten angelegt hat, wird ihn auch zu gewissen Festen jahreszeitlich schmücken wollen. An Weihnachten werden deswegen die schönsten Dekorationsartikel gekauft und in vielen Orten weiß man als Spaziergänger gar nicht, welcher Garten nun schöner weihnachtlich dekoriert ist – denn ein Garten ist schöner als der andere.

Auch zu Halloween wird in immer mehr deutschen Haushalten dem Fest entsprechend dekoriert, und immer betrifft dies auch den Garten. Ausgehöhlte Kürbisse mit ausgeschnittenen Gesichtern sind als Kerzenleuchter im Garten auch tatsächlich eine wahre Pracht. In Fachgeschäften gibt es Halloween Dekoration zu kaufen, die sich für die Gestaltung des Gartens eignen und jedes Jahr wieder verwendet werden können. Da können ruhig die gruseligen Zeiten anbrechen!

Wer gerne grillt, am liebsten in Gesellschaft von Freunden und Bekannten oder der kompletten Familie, weiß, es kommt nicht nur auf das an, was auf dem Grill liegt, sondern auch auf die Beilagen. Mag das gegrillte Fleisch noch so lecker schmecken und der ganzen Nachbarschaft mit seinem Duft den Mund wässrig machen, aber auch das leckerste Steak benötigt eine Beilage.

Zu gegrilltem Fleisch und gerade dann, wenn mehrere Gäste zu bewirten sind, eignen sich Salate wie ein Nudelsalat oder ein Kartoffelsalat. Alleine von diesen beiden Salatsorten kann man ungeheuer viele Variationen zubereiten. Aber abgesehen davon, gegrillt wird im Sommer, und im Sommer ist der Appetit auf frischen Salat und frisches Gemüse noch viel größer. Ein Tomatensalat mit Gurkenscheiben und Zwiebeln kann mit ein wenig Feta-Käse aufgepeppt werden. Mit der Zeit erfindet ohnehin jeder Hobby-Grillchef seine eigenen Salat Rezepte, aber Anregungen und Ideen für eigene Kreationen kann man sich ruhig im Internet holen.

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Die Grillsaison beginnt

Darauf freut sich jeder Gartenbesitzer. Und Sie können auch darauf wetten, dass auch die Freunde von Gartenbesitzern sich darauf freuen: die Grillsaison. Denn selten schmeckt ein Kotelett so gut wie auf einer Party, auf der man sich unter netten Menschen befindet die man mag und direkt vom Grill. Oder die Bratwurst, oder das Steak.
Es schmeckt einfach draußen besser, daran wird wohl niemand zweifeln. Und die Metzger richten sich darauf ein und bieten mit dem Beginn der Grillsaison eingelegtes Fleisch in allen Variationen.

Jedoch muss man ja nicht unbedingt auf das fertig eingelegte Fleisch vom Metzger zurückgreifen, das meist ja auch noch etwas teurer ist. Fleisch zum Grillen einzulegen ist wirklich keine Kunst und eigentlich ist es Ehrensache, dass ein jeder Gartenbesitzer seine eigenen Grillrezepte hat, mit denen er seine Gäste verwöhnen kann. Grillrezepte finden sich nicht nur im Internet. Im Fachhandel gibt es ganze Bücher zum Thema Grillen zu kaufen. Und die lohnen sich, denn hier finden Sie die raffinierten Rezepte, die sich ganz einfach zubereiten lassen.

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Der Garten als Hobby

Viele Menschen, die in der Stadt leben und keine Möglichkeit auf einen eigenen Garten haben, fahren am Wochenende raus, wenn das Wetter schön ist, genießen die Natur in Parks, in Wäldern oder beim Grillen mit Freunden. Und können sich überhaupt nicht vorstellen, dass man die Gartenarbeit zu seinem ausdrücklichen Hobby erklären kann.

In der Tat fällt in einem Garten sehr viel Arbeit an, aber befragt man Gartenbesitzer, so empfinden sie ihre Gartenarbeit gar nicht als Arbeit, sondern als pure Entspannung. Sie sind an der frischen Luft, finden in der körperlichen Arbeit vielleicht sogar einen Ausgleich zu ihrem Alltagsleben im Büro. Sie genießen es, ihre Pflanzen und Bäume zu hegen und zu pflegen, sich das Wachstum mit anzusehen und vielleicht sogar eigenes Gemüse oder eigene Kräuter zu ernten. Und wenn mit den Pflanzen alles erledigt ist, der Rasen gemäht ist, fällt noch immer etwas an, was man tun könnte. Denn wer einen Garten hat, wird regelmäßig damit beschäftigt sein, etwas zu bauen. Eine Umzäunung für den Komposthaufen, eine Umrandung für das Blumenbeet oder den Kräutergarten. Ein eigener Garten ist ein Hobby, dem man sich fast ganzjährig widmen kann.

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