In knapp 24 Stunden ist Halloween und wer bis jetzt noch keine Halloween Dekoration hat, sollte sich schleunigst auf die Socken machen.
Praktisch ist es hier natürlich, wenn man im eigenen Garten Kürbisse angepflanzt hat.
Bei jK`s Pflanzenblog gibt es eine Anleitung wie man Halloween-Kürbisse selber basteln kann und wenn es sich nicht gerade um Ziehkürbisse handelt, kann man aus dem Fruchtfleisch auch noch eine leckere Kürbissuppe für die Halloweenparty kochen.
Wer keine Kochrezepte dafür hat, wird mit Sicherheit im Internet fündig.
Auch die Kürbiskerne sollte man nicht weg werfen, denn die kann man entweder trocknen und dann essen oder man kann sie im nächsten Jahr wieder aussähen, damit auch nächstes Jahr an Halloween wieder gruselige Kürbisköpfe unseren Garten dekorierten können.
Bereits für die nächsten Tage ist Bodenfrost gemeldet und wer gleich zu Frühlingsanfang Frühlingsblumen in seinem Garten haben möchte, sollte sich jetzt mit dem Zwiebel setzen beeilen, denn die sollten vor dem ersten Frost unter der Erde sein.
Und auch zum pflanzen von Sträuchern und Hecken ist jetzt der ideale Zeitpunkt, da sie über Winter wesentlich besser wurzeln.
Auch frostempfindliche Blumen und Pflanzen wie beispielsweiße Dahlien oder Gladiolen sollte man jetzt auf ihr Winterquartier vorbereiten.
Bei Topfpflanzen die im Freien stehen bleiben sollte man darauf achten, dass sie in dem richtigen Topf sind, da Ton zum Beispiel bei Kälte platzt und Metall durchfrieren kann.
Es kann auch sehr hilfreich sein, eine Styroporplatte unter den Topf zu legen, die die Bodenkälte abhält.
Auch ist es an der Zeit die Gartenschere in die Hand zu nehmen und Stauden, Gehölze und Sträucher zurück zu schneiden.
Dass die Gartenabfälle auf den Komposthaufen (nicht unbedingt in einen aus Beton) gehören ist selbstverständlich.
Denn wie heißt es so schön:
“Kompost ist das Gold des Landwirts, die Sparbüchse des Gärtners und Heilmittel für kranke Böden.”
Wenn man die Möglichkeit hat, kann man die Gartenabfälle auch verbrennen, allerdings sollte man hierbei ein paar Hinweise zum Verbrennen von Gartenabfällen beachten, nicht dass man der örtlichen Feuerwehr eine Grußkarte mit einer Danksagung für den unnötig verursachten Einsatz schicken muss, wie der Nachbar aufgrund der Rauchentwicklung (und aus Angst um sein eigenes Haus?) die Feuerwehr gerufen hat.
Seit ein paar Tagen ist nun wieder offiziell Herbst, manche sagen auch nur “das böse H-Wort” dazu.
Was für unseren Garten bedeutet, dass er so langsam aber sicher auf den Winter vorbereitet werden sollte, was für die Gartenbesitzer wiederum Arbeit bedeutet.
Spätestens im November sollte man den Rasen das letzte Mal mähen und dann mit einem speziellen Herbstrasendüngung, der auf die Bedürfnisse des Rasens in der kalten Jahreszeit abgestimmt ist, düngen.
Auch das Düngen der Kübelpflanzen sollte man nun einstellen und die Pflanzen eventuell vor dem Überwintern noch zurückschneiden.
Wie man Pflanzen und Kübelpflanzen richtig überwintert erfährt man in diesem Gärtner-Blog.
Wer Kräuter zum kochen in seinem Garten angepflanzt hat, sollte sich ein paar Kräuter für den Winter einfrieren, denn manche Kräuter sind nicht winterhart.
Hat man Laubbäume in seinem Garten, wird man nicht drum herum kommen das Laub in ein paar Wochen zusammen zu rechen. Vielleicht kann man ja dabei das lustige Herbstlied mit den fallenden Blättern singen. 
Empfindliche Pflanzen, wie Rosen sollte man mit Tannenzweigen abdecken, was allerdings noch bis Mitte November, Anfang Dezember Zeit hat.
Jetzt ist auch der ideale Zeitpunkt, um neue Beete, Sträucher, Bäume oder einen neuen Rasen anzulegen und zu pflanzen.
Auch für Gemüse wie zum Beispiel Feldsalat oder Rettich ist jetzt die richtige Zeit zum Pflanzen.
Der Herbst bedeutet aber nicht nur Arbeit, denn besonders zu dieser Jahreszeit bekommt unser Garten eine bunte Farbe und vielleicht kann sich der Ein oder Andere jetzt schon über solch frühherbstliche Impressionen freuen.
Einen eigenen Garten zu besitzen ist der Traum vieler Menschen – und kaum haben sie dieses Ziel erreicht, sind sie natürlich voller Illusionen. Dieser Garten muss schön angelegt werden, es soll der Traumgarten in der ganzen Nachbarschaft, ja, im ganzen Ort werden! Und viele scheitern an diesem Ziel. Kein Wunder!
Bei der Gestaltung eines Gartens gibt es so viele Dinge zu beachten, die einem Laien, der in seinen bisherigen Träumen nur wunderschöne Blumen- und Kräuterbeete angelegt hat, unbekannt sind. Die Bodenbeschaffenheit ist ein wichtiges Thema. Es wächst nichts, wenn der Boden nichts taugt, nicht einmal der Rasen wird gedeihen, wenn der Boden zu hart und vollkommen ungeeignet ist. Gleiches gilt für Blumen und Kräuter. Das Anpflanzen von Sträuchern und vor allem von Bäumen will wohl überlegt sein. Nicht jeder hat schließlich eine Ausbildung zum Gärtner genossen. Wer also einen Garten neu gestalten möchte, Bäume und Sträucher pflanzen möchte, sollte sich zumindest von einem Fachmann beraten lassen. Bäume können breite Wurzeln schlagen, die sich dann im Nachbargrundstück bemerkbar machen, oder aber sie wachsen derart hoch, dass sie allen anderen Pflanzen im Garten das Sonnenlicht nehmen und nichts mehr gedeihen kann. Eine gute Gartenplanung auf der Basis einer ausführlichen Beratung durch einen ausgebildeten Gärtner ist Voraussetzung für einen schönen Garten.
Bei einigen Gärten fragt man sich, was die Sträucher und Bäume erzählen könnten, wenn sie denn in der Lage wären zu sprechen. So viel Geschichte steckt nicht nur in älteren Häusern, sondern auch in den dazu gehörenden Gärten. Für mich wäre es ein Grund, auch wenn ich diese Geschichten nicht kennen würde, den Garten und damit die Geschichte unverändert zu lassen. Keinen Baum würde ich fällen und keinen Strauch entfernen.
Im Garten meines Großvaters geschah eine Menge Geschichte. Hier spielte ich als Kind auf der Wiese unter dem großen Baum – wie ich später erfuhr, eine Birke. Hier saß mein Großvater in seinem Gartenstuhl und besprach mit meinem Vater den Plan von dessen Existenzgründung. Er wollte sie ihm ausreden, aber heute ist mein Vater durch seinen Fleiß ein erfolgreicher Unternehmer. In diesem Garten haben lange davor meine Eltern ihre Hochzeit gefeiert. Und später gab es eine Cocktailparty im Garten anlässlich meiner Geburt.
Hier liegt unser erster Hund begraben und dicht daneben – auch wenn es verboten ist – auch der zweite Hund, den wir hatten. Wenige Meter weiter liegt mein Hamster begraben, den ich als Kind hatte und wahrscheinlich ist er gar nicht mehr da, aber das kleine Holzkreuz, das mein Großvater gebastelt hat, steht noch.
Wie könnte man einen solchen Garten mit einer solchen Geschichte verändern? Jeder Garten könnte Geschichten erzählen…
Service wurde ja mal eine ganze Zeit lang in Deutschland recht klein geschrieben. Viele Leute beklagten sich zu Recht: Service war irgendwie unbekannt, in Geschäften wurde man schlecht oder gar nicht beraten und geliefert wurde nur in Ausnahmefällen. Das hat sich geändert. Viele Unternehmer haben sich aus der Arbeitslosigkeit heraus selbstständig gemacht. Sie konkurrieren untereinander – und das müssen sie auch, schließlich geht es hier um das blanke Überleben. Und die Konkurrenz mit alt eingesessenen Unternehmen. Oft war gerade letzteres gar nicht wirklich schwer, denn gerade die alt eingesessenen Unternehmen waren es häufig, die besonders schwerfällig waren in Hinsicht auf Service.
Wer also eine Hochzeitsorganisation zu bewältigen hat, und dieses wunderschöne Fest im Garten feiern wird, sollte sich gezielt umschauen nach Unternehmen, die liefern. Diese gibt es inzwischen wirklich ausreichend. Von der Festzeltgarnitur bis hin zum großen Hochzeitspavillon oder Zelt und zum Hochzeitsmenü kann man sich inzwischen alles bequem nach Hause liefern lassen. Gerade die kleineren Unternehmen sind es, die besonderen Service bieten, vom Aufbau der Zelte bis hin zu den mitgebrachten Kellnern, die sich um das Wohl der Gäste kümmern.
Mütter, die in den Mutterschutz gehen, sollten sich einer Tatsache bewusst sein: der Mutterschutz gilt nicht nur für die Arbeit im Angestelltenverhältnis, sondern auch für die Arbeit zu Hause. Also ruhen Sie sich aus!
Manche Mütter werden jetzt Einwände haben. So haben sie sich doch auf die Zeit im Mutterschutz gefreut. Endlich hat man Zeit um sich mal so richtig der Pflege des Gartens zu widmen. Und immerhin ist ja Bewegung förderlich. Bewegung an der frischen Luft ist noch förderlicher und natürlich fühlt man sich im eigenen Garten sehr wohl. Und viele Frauen, die sich vorgenommen haben, einfach mal im Liegestuhl unter dem Sonnenschirm zu liegen und ihre letzten Wochen vor dem Geburtstermin in aller Ruhe zu genießen, bemerken plötzlich das Unkraut im Blumenbeet oder sonstige Dinge im eigenen Garten, die zwingend erledigt werden sollten. Sie sollten sich aber vor Augen halten, dass das Niederknien um Unkraut zu zupfen, sehr in die Bauchmuskulatur zieht, besonders das Aufstehen. Solche Arbeiten sind sehr anstrengend. Verschieben Sie doch diese Arbeiten einfach auf die Zeit nach der Geburt – das ist gleichzeitig ein gutes Fitnesstraining um wieder in Schwung zu kommen.
Dem Gartenfreund fällt es schwer, seine selbst gezogenen Blumen zu pflücken und zu einem schönen Strauß zu verarbeiten, das ist keine Frage. Gerade dann, wenn sie wirklich herrlich blühen, wenn sich ein idyllisches Bild aus fröhlichen, bunten Farben ergibt, fällt es sehr schwer, mit der Gartenschere an die Rosenstöcke zu gehen und die schönsten Blüten abzuschneiden.
Jedoch ist das Schneiden dieser edlen Blumen notwendig und das sollte man als Rosenzüchter niemals vergessen. Ansonsten wachsen und wuchern die Rosenstöcke wild und die Rosen welken schnell oder knospen im Jahr darauf erst gar nicht. Wer also edle Rosen im Garten züchtet, sollte am Muttertag oder am Geburtstag der Ehefrau oder der eigenen Mutter ruhig mal etwas großzügig sein.
Ein gekaufter Rosenstrauß aus dem Blumenladen mag wunderschön sein, auch in der Art, wie er gebunden und verarbeitet wurde. Aber die selbst gezüchteten Rosen aus dem eigenen Garten sind noch immer etwas Besonderes – zumal sich jede Frau darüber im Klaren ist, dass die Rosen aus dem eigenen Garten für den Schenkenden auch immer ein kleines Opfer bedeuten und daher ganz besonders von Herzen kommen.
Im eigenen Garten macht die Kaffeepause noch sehr viel mehr Spaß als in einem Cafe oder gar in der Wohnung vor dem Fernseher. Im eigenen, gepflegten Grünen zu sitzen, vielleicht auf einer angenehmen Sitzgruppe, die Tasse Kaffee auf dem Tisch, einfach mal die Füße hochlegen und eine Zeitung oder ein Buch lesen – das ist pure Entspannung. Viele Menschen müssen sich auch Arbeit mit nach Hause nehmen. Wer über einen Laptop verfügt, kann sich freuen und einfach im Garten arbeiten, an der frischen Luft sitzen.
Eine nette Beschäftigung für all jene, die alleine ihre Kaffeepause genießen müssen, sind auch Games für kleine, tragbare Konsolen oder Games, die man auf dem Laptop spielen kann. Letztere kann man sich auf vielen Seiten frei aus dem Internet herunterladen. Der Sommer ist da, damit ist auch die Gartensaison da und somit sollte man, wenn es möglich ist, so viel wie möglich seiner Freizeit draußen an der frischen Luft verbringen.
Kinder die das Glück haben, etwas Natur in Form eines eigenen Gartens erleben zu können, werden sich auch die Namen der dort wachsenden Pflanzen merken können, vorausgesetzt, man macht sich die Mühe, diese den Kindern näher zu bringen.
Am besten tut man das in Form von Spielen. “Blumennamen raten” ist nur eine Spielvariante, die man mit Kindern spielen kann. Viele Blumen haben sehr lustige Namen, die ein Kind sich einfach merken kann. Das Schneeglöckchen beispielsweise oder das Vergissmeinicht. Der Löwenzahn. Die Glockenblume. Der Rittersporn. Ratespiele über Blumen und Pflanzen kann man sich selbst ausdenken, den Kindern vielleicht sogar Eselsbrücken bauen, damit sie sich die Namen einfacher merken können.
Kinder, die von Anfang an durch den elterlichen Garten so viel wie möglich über Pflanzen lernen, werden im Laufe der Jahre fast automatisch ein gutes Verhältnis zur Natur entwickeln und vor allem einen grünen Daumen.