Ich mag den Winter (eine gewisse Zeit lang) und auch den Schnee.
Ich liebe Ski fahren und auch zum Schlitten oder Schlittschuh fahren lasse ich mich gerne überreden.
Aber so langsam kann ich wirklich keinen Schnee mehr sehen, wo man auch hinschaut Schnee, Schnee und nochmals Schnee.
Zwar zeigt sich besonders der Garten im Winter und im Schnee in einer unermesslichen Schönheit, allerdings vergisst so mancher Autofahrer bei der ersten Schneeflocke wie man Gas gibt und das allmorgendliche Auto-aus-dem-Schneehaufen-graben macht inzwischen auch keinen Spaß mehr.
Dazu kommt, dass der Schnee die Gartensaison verzögert und ich schon ganz hibbelig bin, weil ich nichts in unserem doch recht neuen Garten machen kann, wo ich mich doch so drauf freue und so viele Ideen habe.
Ich wer mich aber wohl oder übel noch etwas gedulden müssen, denn wenn ich den Wetterbericht richtig verstanden habe, sieht es in der nächsten Zeit nicht unbedingt nach Frühling aus.
Alle Jahre wieder!
Ja, jetzt liegt Weihnachten gerader hinter uns und schon müssen wir uns Gedanken über Ostern und die Osterdekoration machen.
Aber gerade wenn man einen Garten hat, in den jeder reinschauen kann, kann man diesen nicht einfach irgendwie dekorieren.
Nein, es muss schon etwas Besonderes sein und vor allem im Trend liegen.
Die aktuellen Osterdekoration Trends 2009 sind in dem Blog von dracaena-drachenbaum.de anzuschauen.
Da unser Garten (zum Glück) nur von unserem Nachbar einsehbar ist, kann ich diesem nach Lust und Laune dekorieren, ohne auf irgendwelche Trends und Farben zu achten.
Außerdem will meine Tochter wie jedes Jahr zu Ostern Basteln und auch hier ist immer etwas für die Gartendekoration dabei, was vielleicht nicht immer passend zu dem Trend ist.
Aber wie jK ja schon geschrieben hat, „über Geschmack lässt sich bekanntlicher Weise streiten“ und wichtig ist nur, dass man sich selbst an der Dekoration erfreuen kann, ganz gleich was die Anderen sagen.
Parks sind die grünen Punkte in einer Stadt. Sie sind die Oasen der Ruhe. Sie schließen den Lärm des Straßenverkehrs einfach aus. Auch die Abgase, die die Autos in jeder Sekunde ausstoßen, haben in einem Park keine Chance. Hier kommt der gestresste Bewohner einer Großstadt zur Ruhe. Hier kann er für einige Minuten Luft schnappen und vom Alltag und vom Stress im Büro abschalten und Abstand zum Job gewinnen. Viele Bänke und andere Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein. Die großzügig angelegten Wege fordern aber auch zum Spazierengehen auf. Jeder muss für sich entscheiden, was er machen will.
Sitzen bleiben, oder sich auf den Weg durch den Park machen; abschalten und Luft schnappen kann man mit beiden Möglichkeiten. Wenn man sich für das Spazierengehen entscheidet, entscheidet man sich gleichzeitig auch noch für einen anderen Vorteil. Man bekommt sehr viel Natur zu sehen. Und das mitten in einer großen Stadt. Die Wege in einem Park sind in den meisten Fällen nicht gerade angelegt, sonder eher verschlungen und sehr kurvenreich. So wird der ja nur begrenzt zur Verfügung stehende Platz ideal ausgelegt. Die Wege führen den Spaziergänger an schönen Motiven für ein Foto vorbei.
Macht man Fotos, kann man die auf dem Weg zurück in das Büro gleich beim Fotoservice vorbeibringen. Am nächsten Tag, wenn man sich wieder auf dem Weg in den Park befindet, kann man die fertigen Bilder dann auch schon abholen. Ist man dann im Park angelangt, kann man sich ja wieder auf seine Runde durch das kleine Stück Natur mitten in der Stadt machen. In so gut wie allen Parks findet man künstlich angelegte Gewässer. Kleine Bachläufe plätschern langsam und beruhigend vor sich hin. Sie münden in kleine Seen, auf denen Enten schwimmen, die jeden vorbeikommenden Besucher beäugen. Er könnte ja etwas zum Fressen dabei haben.
Und vielleicht hat der eine oder andere Besucher des Parks ja tatsächlich etwas Fressbares für die Enten dabei. Sie würden sich sicher darüber freuen. Man muss nur darauf achten, dass man beim Füttern der Enten die Zeit nicht aus den Augen verliert. Wer zu spät aus der Mittagspause ins Büro zurückkehrt, muss mit leichten bis schweren Problemen rechnen. Tauchen diese Probleme dann tatsächlich auf, kann man sich ja gleich wieder in den Park begeben. Man sucht sich dann ein schönes Plätzchen, setzt sich auf eine Bank oder auch auf die Wiese und schon sind die Probleme nicht mehr ganz so wichtig, wie sie es noch vor ein paar Minuten waren.
Zu Silvester haben wir von unseren Freunden zwei kleine Töpfe mit Glücksklee, oder auch Silvesterklee genannt, geschenkt bekommen.
Da der Platz auf unseren Fensterbänken weitestgehend erschöpft ist und ich mir ja auch langsam Gedanken um das neu bepflanzen unseres Gartens machen muss, habe ich mich gefragt, ob so ein Glücksklee auch im Garten überleben kann (natürlich erst im Frühjahr)?
Also habe ich etwas im World Wide Web recherchiert und habe lustiger weise entdeckt, dass Claudia von das-wilde-gartenblog.de sich die gleiche Frage gestellt, bzw. die gleiche Idee hat.
Und sie hat herausgefunden, dass Glücksklee im Garten auch zu Unkraut werden kann, was für mich bis dato unvorstellbar war!
Darüber hinaus habe ich bei Heiner im hobby-garten-blog.de gelesen, dass man bei der Bepflanzung der Gartenbeete auch noch auf die so genannte Fruchtfolge achten sollte, denn Monokulturen können das wachsen von Unkraut fördern, dies ist besonders wichtig, wenn man im Garten Obst oder Gemüse angepflanzt hat.
Vielleicht werde ich es doch lieber wie Claudia machen und unseren Glücksklee in einer kleinen Ecke abseits der Beete einpflanzen, vielleicht in der Nähe der Spielgeräte, die wir für unsere Tochter aufstellen möchten.
Ich fand es als Kind immer klasse, wenn ich ein vierblättriges Kleeblatt gefunden habe.
Nun hat sie uns doch erreicht, die lange vorhergesagte, kalte Polarluft, die uns eisige Temperaturen bis minus 20 Grad bereitet.
Bei diesem Wetter beugen sich viele Pflanzen auch im Winterquartier den frostigen Temperaturen und erfrieren.
Auch die Rosen im Garten kämpfen gerade trotz Tannenzweige und Rosenschutzhülle um das überleben und mit hoher Wahrscheinlichkeit werden viele Pflanzen nach dieser Kältewelle durch neue ersetzt werden, traurig aber wahr!
Aber der Winter und diese eisigen Temperaturen haben nicht nur negative Seiten, so können wir zum Beispiel auf dem zugefrorenem See unter freiem Himmel Schlittschuh laufen oder uns an schönen Bildern, wie zum Beispiel das Bild wo Eiskristalle auf Spinnenweben sind, wie in dem gaertnerblog.de zu sehen ist, erfreuen.
Auch die durch den Frost vereisten Bäume sind ein schöner Anblick.
Wer mehr solcher Bilder sehen möchte, oder sich vielleicht sogar welche auf seinen Desktop laden möchte, sollte mal im Internet nach Hintergrundbilder Natur suchen.
Seit gestern ist nun offiziell Winter, auch wenn man von den Temperaturen her davon nicht wirklich viel merkt.
Für Hobbygärtner und Gartenfreunde ist das meist eine recht langweilige Zeit, da es, wenn alle Pflanzen und Beete winterfest gemacht worden sind, meist nichts mehr im Garten zu tun gibt.
Gerade für solch Garten- und Pflanzenfans ist es an Weihnachten eigentlich immer recht einfach das passende Geschenk zu finden, denn meisten freuen sich diese Menschen sehr über Dinge, die etwas mit Natur und Pflanzen zutun haben, wie zum Beispiel einen Kalender auf dem Naturbilder sind.
Wer noch kein Weihnachtsgeschenk für solch einen Freund hat und noch Last-Minute-Weihnachtsgeschenke für Gärtner sucht, für den hat gaertnerblog.de noch einige hilfreiche Tipps, die man als absoluter Laie auf jeden Fall einmal lesen sollte, denn auch bei Geschenken für (Hobby) Gärtner gibt es absolute No goes und schnell kann man anstelle der strahlenden Augen ein enttäuschtes Lächeln in das Gesicht des Beschenkten “zaubern”.
Unser Nachbar ist ein begeisterter und überzeugter Vogelfan.
Wo und wie er nur kann hilft er den kleinen gefiederten Freunden und ist ständig bemüht ihnen ihr Leben zu verschönern.
Da es ja bereits sehr kalt draußen ist, hat er auch schon einige Zeit die Futterhäuschen, die er selber basteln tut, aufgestellt (bin mir gar nicht sicher, ob die überhaupt weg waren).
Ist ja auch alles schön, nett und gut, aber
1. war ich bis bisher immer der Meinung, dass man diese Häuschen erst aufstellt, wenn es gefroren ist und die Vögel sich ihr Futter nicht mehr selbst besorgen können und
2. bin ich mir nicht sicher, ob das Häuschen auch für die (lästigen) Tauben gedacht ist, die anscheinend erst bei unserem Nachbar an den besagten Futterhäuschen ausgiebig speisen um uns dann auf unsere (sehr teure) Bankirai- Terrasse zu kacken, was mich natürlich nicht sehr erfreut.
Meine Überlegung ist es nun, ob ich nicht so bunte Futterhäuschen überall in meinem Garten und (vor allem) rund um meine Terrasse aufstelle, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass da jemals ein Vogel dran geht, so bunt wie die sind.
Wenn man (wie wir
) einen Baum im Garten hat, kann man sich gerade im Sommer glücklich schätzen.
Da auf unsere Terrasse eigentlich den ganzen Tag (außer morgens früh) die Sonne scheint, bin ich richtig dankbar über den Birnenbaum, der an unseren Garten angrenzt und uns in der heißen Mittagssonne Schatten spendet.
So können wir unser Mittagessen auch in der Mittagssonne auf der Terrasse einnehmen und meine Tochter macht dann meist auch gleich ihre Hausaufgaben draußen.
Wenn der Baum allerdings im Herbst seine Blätter verliert, die dann aus unerklärlichen Gründen ALLE auf unserer Terrasse und in unserem Garten landen, könnte ich ihn jedes Jahr aufs Neue abholzen – was ich natürlich nicht machen werde, denn so ein Baum braucht ja hunderte von Jahren, bis er so groß ist.
Den wohl ältesten Baum der Welt (?), ein 9550 Jahre alter Baum wurde in Schweden entdeckt, das bedeutet, dass er lange, lange vor unserer Zeitrechnung schon da war. Wow!
Vielleicht wird der Birnenbaum in (bzw. an) unserem Garten ja auch irgendwann einmal so alt sein!?
Da Weihnachten mit großen Schritten naht, habe ich die letzten Tage damit verbracht unser Haus und unseren Garten weihnachtlich zu dekorieren.
Die Fenster wurden wie jedes Jahr mit Lichterketten und Fensterbildern geschmückt, auf den Fensterbänken sorgen Lichterschläuche für ein gemütliches Licht und überall im Haus habe ich (noch mehr als sonst) Kerzen aufgestellt.
Das einzige, was sich bei meiner Weihnachtsdekoration als Problem erwies, waren unsere (überwiegend grüne) Pflanzen.
Im letzten Jahr habe ich versucht unseren Benjamini mit einer Lichterkette zu schmücken, was ihm aber anscheinend nicht gefallen hat, denn schon nach wenigen Tagen verlor er mehr Blätter als sonst.
Also – Lichterkette wieder ab, Benjamini wieder langweilig grün, aber dafür mit mehr Blättern.
Darüber hinaus musste ich auch noch die blöden Sprüche (sogar per SMS) von meinem Freund ertragen, der sich über den ziemlich blätterlosen Baum lustig machte.
Damit mir das dieses Jahr nicht wieder passiert, habe ich mich bereits vorab auf die Suche nach Ideen für die Weihnachtsdekoration gemacht und habe im Gärtnerblog.de sogar die Weihnachtsmütze-Blumentopf-Deko für meine Zimmerpflanzen gefunden.
Selbstverständlich bin ich sofort losgezogen, habe Weihnachtsmützen gekauft und unsere kompletten Pflanzen damit überzogen.
Und um meinem Freund dieses Jahr mit einem Handyspruch zuvor zukommen, habe ich es mit dem Handy fotografiert und mit dem Spruch “Unsere Pflanzen bekommen dieses Jahr keine kalten Füße” per MMS geschickt.
Mein Mann und ich haben festgestellt, dass unsere Tochter viel zu viel Zeit im Haus verbringt und zu wenig draußen an der frischen Luft ist.
Recht viel Zeit verbringt sie damit Onlinespiele zu spielen, zwar haben wir da eine klare Absprache, wie lange sie am Computer spielen darf, doch mir persönlich wäre es wesentlich lieber, wenn sie den PC nur zum recherchieren für die Schule benutzen würde.
Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, im nächsten Jahr einfach ein paar Spielgeräte im Garten aufzustellen, denn groß genug ist er auf jeden Fall.
Wie ich aber allerdings bei urbia.de gelesen habe, sollte man da schon wert auf Qualität legen und nur TÜV- geprüfte Geräte kaufen.
Bisher war es leider nicht möglich, dass unsere Tochter im Garten spielt, da wir erst neu gebaut haben und unser Garten eher einer Müllhalde glich.
Aber mittlerweile ist der Sperrmüll abgeholt und auch der Bauschutt wurde beseitigt und neuen Spielgeräten für meine Tochter und ihre Freunde steht nun nichts mehr im Wege (außer vielleicht der bevorstehende Winter).
Deshalb wird wohl auch das Weihnachtsgeschenk dieses Jahr etwas kleiner ausfallen, aber dafür ist mit Sicherheit die Freude im nächsten Frühling doppelt so groß.