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Überall nur Schnee

Ich mag den Winter (eine gewisse Zeit lang) und auch den Schnee.
Ich liebe Ski fahren und auch zum Schlitten oder Schlittschuh fahren lasse ich mich gerne überreden.
Aber so langsam kann ich wirklich keinen Schnee mehr sehen, wo man auch hinschaut Schnee, Schnee und nochmals Schnee.
Zwar zeigt sich besonders der Garten im Winter und im Schnee in einer unermesslichen Schönheit, allerdings vergisst so mancher Autofahrer bei der ersten Schneeflocke wie man Gas gibt und das allmorgendliche Auto-aus-dem-Schneehaufen-graben macht inzwischen auch keinen Spaß mehr.
Dazu kommt, dass der Schnee die Gartensaison verzögert und ich schon ganz hibbelig bin, weil ich nichts in unserem doch recht neuen Garten machen kann, wo ich mich doch so drauf freue und so viele Ideen habe.
Ich wer mich aber wohl oder übel noch etwas gedulden müssen, denn wenn ich den Wetterbericht richtig verstanden habe, sieht es in der nächsten Zeit nicht unbedingt nach Frühling aus.

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Eisige Temperaturen

Nun hat sie uns doch erreicht, die lange vorhergesagte, kalte Polarluft, die uns eisige Temperaturen bis minus 20 Grad bereitet.
Bei diesem Wetter beugen sich viele Pflanzen auch im Winterquartier den frostigen Temperaturen und erfrieren.
Auch die Rosen im Garten kämpfen gerade trotz Tannenzweige und Rosenschutzhülle um das überleben und mit hoher Wahrscheinlichkeit werden viele Pflanzen nach dieser Kältewelle durch neue ersetzt werden, traurig aber wahr!
Aber der Winter und diese eisigen Temperaturen haben nicht nur negative Seiten, so können wir zum Beispiel auf dem zugefrorenem See unter freiem Himmel Schlittschuh laufen oder uns an schönen Bildern, wie zum Beispiel das Bild wo Eiskristalle auf Spinnenweben sind, wie in dem gaertnerblog.de zu sehen ist, erfreuen.
Auch die durch den Frost vereisten Bäume sind ein schöner Anblick.
Wer mehr solcher Bilder sehen möchte, oder sich vielleicht sogar welche auf seinen Desktop laden möchte, sollte mal im Internet nach Hintergrundbilder Natur suchen.

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Die Futterhäuschen

Unser Nachbar ist ein begeisterter und überzeugter Vogelfan.
Wo und wie er nur kann hilft er den kleinen gefiederten Freunden und ist ständig bemüht ihnen ihr Leben zu verschönern.
Da es ja bereits sehr kalt draußen ist, hat er auch schon einige Zeit die Futterhäuschen, die er selber basteln tut, aufgestellt (bin mir gar nicht sicher, ob die überhaupt weg waren).
Ist ja auch alles schön, nett und gut, aber
1. war ich bis bisher immer der Meinung, dass man diese Häuschen erst aufstellt, wenn es gefroren ist und die Vögel sich ihr Futter nicht mehr selbst besorgen können und
2. bin ich mir nicht sicher, ob das Häuschen auch für die (lästigen) Tauben gedacht ist, die anscheinend erst bei unserem Nachbar an den besagten Futterhäuschen ausgiebig speisen um uns dann auf unsere (sehr teure) Bankirai- Terrasse zu kacken, was mich natürlich nicht sehr erfreut.
Meine Überlegung ist es nun, ob ich nicht so bunte Futterhäuschen überall in meinem Garten und (vor allem) rund um meine Terrasse aufstelle, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass da jemals ein Vogel dran geht, so bunt wie die sind.

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Der erste Frost kommt

Bereits für die nächsten Tage ist Bodenfrost gemeldet und wer gleich zu Frühlingsanfang Frühlingsblumen in seinem Garten haben möchte, sollte sich jetzt mit dem Zwiebel setzen beeilen, denn die sollten vor dem ersten Frost unter der Erde sein.
Und auch zum pflanzen von Sträuchern und Hecken ist jetzt der ideale Zeitpunkt, da sie über Winter wesentlich besser wurzeln.
Auch frostempfindliche Blumen und Pflanzen wie beispielsweiße Dahlien oder Gladiolen sollte man jetzt auf ihr Winterquartier vorbereiten.
Bei Topfpflanzen die im Freien stehen bleiben sollte man darauf achten, dass sie in dem richtigen Topf sind, da Ton zum Beispiel bei Kälte platzt und Metall durchfrieren kann.
Es kann auch sehr hilfreich sein, eine Styroporplatte unter den Topf zu legen, die die Bodenkälte abhält.
Auch ist es an der Zeit die Gartenschere in die Hand zu nehmen und Stauden, Gehölze und Sträucher zurück zu schneiden.
Dass die Gartenabfälle auf den Komposthaufen (nicht unbedingt in einen aus Beton) gehören ist selbstverständlich.
Denn wie heißt es so schön:

“Kompost ist das Gold des Landwirts, die Sparbüchse des Gärtners und Heilmittel für kranke Böden.”

Wenn man die Möglichkeit hat, kann man die Gartenabfälle auch verbrennen, allerdings sollte man hierbei ein paar Hinweise zum Verbrennen von Gartenabfällen beachten, nicht dass man der örtlichen Feuerwehr eine Grußkarte mit einer Danksagung für den unnötig verursachten Einsatz schicken muss, wie der Nachbar aufgrund der Rauchentwicklung (und aus Angst um sein eigenes Haus?) die Feuerwehr gerufen hat.

Den Garten winterfest zu machen, ist ein hartes Stück Arbeit. Je nachdem, wie der Garten gestaltet wurde, bereitet er auch im Winter mehr oder weniger Mühe. Wer viele Bäume und Sträucher gepflanzt hat, wird im Herbst nicht nur das letzte Mal den Rasen mähen, sondern auch regelmäßig das herabgefallene Laub zusammenrechen. Diese Gartenabfälle sollte man auf einem Komposthaufen sammeln. Damit der stürmische Herbstwind nicht wieder alles aufwirbeln lässt, empfiehlt es sich, den Komposthaufen mit einem Mäuerchen oder einem Holzzaun abzugrenzen.

Hobbygärtner wissen aber auch, wenn es auf Weihnachten zugeht, müssen die Pflanzen vor der Kälte geschützt werden. Bei Bäumen und Sträuchern muss man nicht viel unternehmen, aber Blumenbeete sollte man mit Tannenzweigen abdecken. Rosenstöcke benötigen eine Erdaufhäufung rund um den empfindlichen Stock herum, den man am besten auch mit Tannenzweigen abdeckt. Die Rosen müssen zurück geschnitten werden und in Fachgeschäften gibt es spezielle Folien zu kaufen, in die man die Rosenstöcke über den Winter einschlagen und damit vor Frost schützen kann.

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Pflege des Garten im Winter

In der Zeit von November bis Mitte März fallen Stauden, Bäume, Garten, und Halbzimmerpflanzen, wie einigeTiere auch, in einen Winterschlaf. Das bedeutet, sie stellen ihr Wachstum ein und darben von den Vorräten, die in den Sommermonaten gespeichert werden konnten. Ihr Wasserbedarf ist in dieser Zeit auf ein Minimum reduziert.

Im Freiland, also im hauseigenen Garten, bedarf es nun keiner Pflege und Wassergabe mehr, im geschützten Wintergarten jedoch müssen die Pflanzen vor dem Austrocknen bewahrt werden und wöchentlich mit Wasser versorgt werden.

Ab Mitte Februar, wenn die Sonneneinstrahlung wieder stärker wird, ist es oft notwendig, gerade in einem Wintergarten, die Pflanzen vor vorzeitigem Austrieb zu schützen. Hier ist nun eine Wintergartenbeschattung empfehlenswert. Mit einer, bereits eingearbeiteten, Abdeckung kann man den Schutz garantieren. Aber mit einer Plane über dem Wintergarten ist gleiches zu erreichen.

Ab Mitte März ist dann der Natur freien Lauf zu lassen. Nun wieder regelmäßig gießen.