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Mehr Obst- und Gemüsesorten durch Klimawandel

Mit jedem Sommer wird der Garten in ein leuchtendes Meer an Farben und Formen getaucht. Jedes Mal werden wir auch daran erinnert, dass die Tropen immer dichter zu uns in den Norden wandern. Die berühmten umgangssprachlichen Plagegeister, wie Stechmücken, verlangen zur Bekämpfung der Krankheitsbilder teilweise Tropenmedizin. Wer sich nicht mit dem Thema Tropen und Tropenmedizin auseinandersetzt, kann in den Sommermonaten kleinere Überraschungen erleben, in dem er sich auf seltene Besucher, die uns heimsuchen besucht wird und mit dem ungewohnten Umgang oft zu kleineren Erkrankungsfällen führt. Tropenmedizin ist nicht nur die Arznei sondern auch Hygiene und Forschung, durch dieses Fachgebiet haben wir die Chance, der Entwicklung des Klimawandels gelassener entgegenzusehen.
Wieder in den Garten angekommen, finden wir die Veränderungen des Klimawandels. Viele Obst- und Gemüsesorten können bei uns wachsen, was vor ein paar Jahrzehnten nicht möglich war, wie Zucchini oder Kiwi. So gibt es mehr Vielfalt beim Essen, aber auch andere Krankheitserregern, die mit der erforschten Medizin behandelt werden müssen. So findet der Garten viele neue Sorten von Gewächse, andere Schädlingen mit anderen Behandlungsmethoden und mit beiden auch viele interessanten Gesprächsthemen für die vielen Gelegenheiten des Beisammenseins.

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