17.06.2009
Nie wieder ein verwüsteter Garten
Mancher Garten, von seinem Besitzer liebevoll gepflegt und gehegt, wird für nächtliche Randalierer oder andere Wandalen zu einem Spielplatz. Nicht selten kommt es gerade in der Nähe von Diskotheken oder anderen Vergnügungszielen vor, dass betrunkene Leute auf dem Nachhauseweg ihren Anstand und ihre Erziehung vergessen, und sich am Eigentum anderer Menschen vergreifen. Liebevoll gezüchtete Rosen, sorgsam gehütete Gemüsebeete, teure Sträucher und Obstbäume, aber auch Gartenzwerge und alles andere, was eben im Garten so zu finden ist, werden sinnlos zerstört. Der Besitzer entdeckt am nächsten Morgen ein einziges Schlachtfeld.
Mit Mühe und vielen Kosten muss alles wieder in Ordnung gebracht werden, was die Randalierer kaputt gemacht haben. Dass mancher Besitzer eines Gartens, dem es nach einiger Zeit einfach reicht, Kontakt zu einer Detektei aufnimmt, um wenigstens die Verantwortlichen für den Schaden zur Rechenschaft ziehen zu können, ist nur allzu gut verständlich. Da man nicht abschätzen kann, wann der nächste Irre kommt, der sich am Eigentum vergreift, würde es keinen Sinn machen, sich Nacht für Nacht auf die Lauer zu legen. Die Kosten für diesen Einsatz eines Ermittlers würden bald den Nutzen für den Kunden übersteigen. Wendet man sich zum Beispiel an die Detektei S.E.S., trifft man hier jedoch auch auf erfahrene Fachleute im Bereich Sicherheitstechnik. Für diese ist es kein Problem, zum Beispiel eine Minikamera zur Überwachung des Gartengrundstückes, der Terrasse oder eines anderen zu überwachenden Bereiches zu installieren. Wenn man auch vielleicht die Randale im eigenen Garten nicht verhindern kann, so hat man jedoch wenigstens gestochen scharfe Aufnahmen von demjenigen, der sich dazu hat hinreißen lassen. Mit einem solchen Video ist es kein Problem, bei der Polizei eine Anzeige zu erstatten. Die Beamten werden sich sicher darum kümmern, zu ermitteln, wer die Person auf dem Video ist.
Die Zeiten, in der betrunkene Menschen an Gartentore urinieren, ein Grill verbeult in der Ecke liegt, ein Pavillon umgestoßen wird, oder anderer Sachschaden angerichtet wird, werden bald vorbei sein. Die einen werden davon abgeschreckt, dass ein Schild am Gartentor hängt, auf dem auf die Videoüberwachung hingewiesen wird. Die anderen werden vor Gericht erklären müssen, was sie im Kopf gehabt haben, als sie sich von der Minikamera haben filmen lassen.