30.04.2008
Der eigene Garten als Fitnesscenter?
Wer einen eigenen Garten besitzt, nutzt ihn in der Regel um dort zu entspannen. Die meisten Menschen finden Entspannung auch in der Pflege ihres Gartens, sie zupfen Unkraut aus den Beeten, mähen den Rasen, beschneiden Bäume und Sträucher und empfinden tiefe Glücksgefühle, wenn sie sich am Ende ihr Tagwerk anschauen und die Erfolge der Arbeit sehen können.
Es ist durchaus löblich, dass viele Menschen sich nicht nur gerne an der frischen Luft im eigenen Garten aufhalten, sondern zusätzlich auch noch in einem Fitnesscenter trainieren. Aber wie wäre es denn mit ein bisschen Fitness für zu Hause?
Gerade wenn man einen Garten hat, bieten sich vor allem im Sommer tausend Möglichkeiten. Stellen Sie sich doch einfach einen Stepper auf die Terrasse und arbeiten Sie dort an den Formen von Bauch, Beinen und Po. Im Fitnesscenter atmen Sie garantiert keine frische Luft ein. Auch einfache Übungen mit Hanteln lassen sich im Garten viel sinnvoller gestalten als in einem Studio.
Ich würde sogar meinen, dass die Gartenarbeit Fitness genug ist. Besonders wenn man die diversen Meter mit Säcken voller Erde oder schweren Blumentöpfen denkt, die man im Laufe der Zeit in der Gartensaison zurücklegt.